Frailty-Syndrom

Frailty beschreibt den Verlust der individuellen körperlichen, geistigen und sozialen Reserven. Frailty versucht das biologische Alter zu erfassen, unabhängig vom chronologischen Alter. Es wird als Frailty-Syndrom bezeichnet, somit wird die Gebrechlichkeit erfasst und die erhöhte Anfälligkeit gegenüber verschiedener Einflussfaktoren, wie zum Beispiel einer geplanter Operation. Menschen mit einem Frailty-Syndrom haben oft unzureichende Reserven und...

Fatique

Fatique bedeutet Müdigkeit, Erschöpfung. Fatique äußert sich durch Abgeschlagenheit unabhängig von körperlicher Betätigung. Fatique kann zum Beispiel im Rahmen von chronischen Erkrankungen, aber auch nach einem langen Intensivaufenthalt auftreten....

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Informationsmaterial für Kinder und Eltern

Die Aufnahme auf der Intensivstation kann für die Angehörigen ein sehr belastendes Ereignis darstellen. Besonders wenn Kinder zu den nahen Angehörigen gehören, können viele Fragen rund um die Intensivstation auftreten. Expert*innen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz haben dazu Informationsmaterial für Kinder und Erwachsene entwickelt. Diese Informationsmaterialien stehen Ihnen zum freien Download zur Verfügung....

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Wie eine kritische Erkrankung Ihren Körper beeinträchtigt

Kraftlosigkeit und Gewichtsverlust Seien Sie nicht überrascht, wenn Sie sich am Anfang schlapp und müde fühlen. Ihre Muskeln haben sehr viel Kraft verloren, während Sie krank und bettlägerig waren. Je länger Sie krank waren, desto mehr Muskelkraft haben Sie verloren. Wenn Sie an einem Beatmungsgerät beatmet worden sind, haben Sie wahrscheinlich schneller an Muskelkraft...

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Nachbetreuung nach der Intensivstation/ Follow-Up

Unter Nachbetreuung (Follow-Up) werden mono- oder multiprofessionelle Angebote für Angehörige und für Patient*innen verstanden, die nach einer kritischen Erkrankung und deren Therapie auf der Intensivstation eingesetzt werden. Die Angebote zur Nachbetreuung unterstützen die physische und psychische Erholung nach einer kritischen Erkrankung. Als Nachbetreuung werden international verschiedene Aktivitäten beschrieben. Dabei gilt es, Patientinnen und Patienten...

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Kommunikation mit Intensivpatient*innen

Ihr*e Angehörige*r wird auf der Intensivstation behandelt und es fällt Ihnen schwer mit ihm*ihr in Kontakt zu treten, weil er*sie vielleicht nicht sprechen kann oder Sie unsicher sind, welche Themen besprochen werden können. Was kann ich bei wahrnehmungsbeeinträchtigten Patienten*innen sagen? Auch wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr*e Angehörige*r auf Grund von Medikamenten oder...

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Das Intensivtagebuch

Ein Intensivtagebuch ist ein Tagebuch, das von Angehörigen und Pflegenden für Patient*innen mit Bewusstseinsstörungen wie Koma, Narkose usw. während eines Intensivaufenthalts geschrieben wird. Patient*innen können später nachlesen, was in der Zeit geschehen ist und ihre Erfahrung aufarbeiten. Für Angehörige ist ein Tagebuch eine Möglichkeit, mit den Patient*innen in Kontakt zu bleiben, ihre Gefühle auszuschreiben...

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Schluckstörungen bei Intensivpatient*innen

Einleitung Eine Schluckstörung, auch Dysphagie benannt, ist eine häufige und ernstzunehmende Folge einer intensivmedizinischen Behandlung. Im Folgenden wird erklärt, wie eine solche Schluckstörung erkannt und behandelt wird. Dabei erhalten Sie Informationen darüber, wie Sie Ihre Angehörigen unterstützen können, wenn eine Schluckstörung aufgetreten ist. Warum entwickeln Intensivpatient*innen häufig eine Schluckstörung? Patient*innen, die eine schwere Erkrankung...

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